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Aktuelles

Einkaufen Die Göppinger Geschäftslagen werden weiter schrumpfen, prophezeit ein Gutachter. Die Stadt steht aber bei Zentralität und Nahversorgung gut da. Von NWZ / Arnd Woletz

Die Einkaufsstadt Göppingen hat für das Umland immer noch eine herausragende Bedeutung. Das schlägt sich in einer sehr hohen Zentralitätskennzahl nieder. Doch auch in der Hohenstaufenstadt steckt der Handel in einem dramatischen Strukturwandel, der sich weiter fortsetzen wird. In den vergangenen zwölf Jahren hat die Stadt etwa ein Fünftel der Geschäfte verloren (siehe Infokasten). Dabei ist die Lage der Stadt trotz aller Konzentrationstendenzen im Vergleich zu anderen Mittelzentren vergleichsweise stabil. Das sagte Gerhard Beck von der Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung (GMA). Im Auftrag der Stadt haben er und seine Kollegen das Einzelhandelsgutachten für Göppingen weiter entwickelt. Im Gemeinderat stellte er am Donnerstagabend Zwischenergebnisse vor.

 

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Pflege: Der Weckruf hallt nach. Personalknappheit - Das Signal der Wilhelmshilfe, bei akutem Personalmangel keine Kunden mehr anzunehmen, hatte offenbar auch bei Fachkräften positive Resonanz. Von NWZ/Arnd Woletz

Es war – auch aus wirtschaftlicher Sicht – ein Wagnis, aber es hat sich gelohnt. Dagmar Hennings und Matthias Bär, die die Geschäfte der Wilhelmshilfe im Kreis Göppingen leiten, ziehen ein positives Fazit eines ungewöhnlichen Schritts. Der größte Altenhilfe-Träger im Landkreis hatte vor einem halben Jahr einen lauten Weckruf in die Branche geschickt: Vorübergehend wurden im ambulanten Pflegebereich keine neuen Kunden mehr angenommen. Und wenn aus den Pflegestationen das Signal kam, dass personell nichts mehr geht, blieben auch Betten leer.

 

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