Auf den Stadtseniorenrat ist Verlass

Seit fünf Jahren gehört auch der Stadtseniorenrat Göppingen zu den verlässlichen Unterstützern der „Guten Taten“. Dieses Mal haben es die rührigen Ruheständler besonders gut gemeint mit der NWZ-Aktion.

Als eine seiner letzten Amtshandlungen als Vorsitzender hat nun Peter Kunze, der nach acht Jahren sein Amt abgibt, gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Christa Hell 800 Euro an Renate Drummer vom Team der „Guten Taten“ übergeben.

 

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SSR Vorsitzender: Abschied und Neuanfang 23.01.2020

Frau Cobet, 1. Bürgermeisterin der Stadt Göppingen, hat Herrn Peter Kunze nach 12 Jahren SSR in den "Ruhestand" verabschiedet und gleichzeitig Herrn Wolfgang Hoffman als Nachfolger begrüßt.

Das ganz erfolgte bei der SSR Hauptversammlung, unmittelbar nach der Wahl des Nachfolgers, in der Gaststätte Frisch Auf Göppingen

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Sie leisten unschätzbare Arbeit – Medizin - Seit 25 Jahren gibt es in der Klinik am Eichert die Brückenschwestern für Krebspatienten – in dieser Woche wird Jubiläum gefeiert. Von Annerose Fischer-Bucher

Liane Barthel unterhält sich mit einer Patientin. Brückenschwestern sind Ansprechpartner für alle Fragen und Situationen, die auch akut auftauchen können.

Wenn man jemanden fragt, welche Aufgabe eine Brückenschwester hat, denken die meisten, sie mache beim Übergang von der Klinik nach Hause pflegerische Arbeit. Richtig ist, dass eine Brückenschwester beim Übergang von der Klinik nach Hause zur Verfügung steht.

 

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Gemeinsam für Gesundheit - Prävention - In Süßen fand jetzt die Auftakt-Veranstaltung des Landkreises zur Gesundheitsförderung statt. Der Fokus liegt auf Bewegung. Von Annerose Fischer-Bucher

In der Kultur- und Sporthalle in Süßen fand die Veranstaltung „Wir für uns – ­Gemeinsam für ein gesundes ­Leben“ statt. Besucher informierten sich, wie sie in ihren Alltag mehr Bewegung einbauen können.

Wir wollen die Gesundheitsressourcen, die in jedem einzelnen stecken, fördern, und die Gesundheitsbelastungen, die aus dem Lebensumfeld resultieren, vermindern“, sagte Dr. Heinz Pöhler, Leiter des Gesundheitsamts bei der Auftaktveranstaltung „Wir für uns – ­Gemeinsam für ein gesundes ­Leben“.

Das Projekt, das von der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit im Landkreis Göppingen (AGG) initiiert wurde, soll dazu beitragen, die Gesundheitsförderung in den Kommunen nachhaltig zu verankern. Es geht dabei vor allem um Bewegungsförderung und um die Prävention von Diabetes Typ 2.

Bewegung, gute Ernährung und
Stressbewältigung
sind am
wichtigsten.

Adalbert Küchler Landratsamt Göppingen

Bei der Veranstaltung, die am Samstag in der Kulturhalle Süßen stattfand und von Meike Keller vom Gesundheitsamt moderiert wurde, bekamen die Besucher auch gleich Anschauungsunterricht durch eine aktive Bewegungseinheit des Stadtseniorenrats Süßen. Es wurde ein einfacher Tanz eingeübt, an dem sich viele spontan beteiligten.

Süßens Bürgermeister Marc Kersting sagte, dass es bis Ende April Angebote und Kurse zu Bewegung und Gesundheitsvorsorge gebe. Vorschläge hierfür würden gesammelt und „in die kooperativen Stadtprozesse eingespeist“.

Adalbert Küchler, Regierungsdirektor und im Landratsamt für den Bereich Gesundheit zuständig, wies auf die vielen Kooperationspartner und Einzelpersonen hin und dankte der Stadt Süßen für die erstmals im Kreis durchgeführte Veranstaltung. Durch eine aktive Mitgestaltung solle eine Verbesserung in Richtung gesundes Leben erreicht werden.

Martin Bauch stellte die 14 Gruppen des Stadtseniorenrats mit ihren Angeboten zu gemeinsamer Bewegung und zu vielfältigem sozialen Kontakt vor, wie die Freizeit- und Kurzwanderer, die Stadtspaziergänger mit Rollator und Begleiterteam, die Tanz- und Schachgruppe oder den Lesekreis. Süßener Vereine wie der TSV stellten sich vor und DRK und ADFC informierten ebenso wie der Diabetiker Bezirksverband Göppingen mit einem Stand. In einer Ideenwerkstatt im Rahmen des „World Cafés“ zur Bewegungsförderung in den Kommunen wurden Ideen gesammelt zu den Themen, was gut läuft, wo Handlungsbedarf besteht und was konkret gemacht werden könnte.

„Medikament Bewegung“

Sabine Spies von der AOK Neckar-Fils sprach in einem alltagsnahen Kurzvortrag über Vorschläge zu mehr positivem Körpergefühl und zu mehr Lebensfreude. Es sei wichtig, für seinen Körper selbst Verantwortung zu übernehmen, sagte sie. Sie empfahl 30 Minuten Bewegung in der Natur pro Tag mit achtsamer Wahrnehmung und mit Entspannung. Frische saisonale und regionale Lebensmittel selbst zuzubereiten und sich Zeit für ein genussvolles Essen zu nehmen, gehörte zu ihrem Credo, denn viele Fertigprodukte enthielten zu viel Zucker, Salz und Geschmacksverstärker.

Dr. Joachim Haas sprach zu den Volkskrankheiten Bluthochdruck und Diabetes. Er erläuterte Risikofaktoren und Folgekrankheiten bei geschädigten Gefäßen. Bewegung und gesunde Ernährung beugten dem Altern von Gefäßen vor.

Über Sport und Bewegung als Therapie bei Diabetes sprach Dr. Nicolai Heise. Im Gegensatz zu Naturvölkern, die am Tag etwa neun bis 19 Kilometer liefen, seien das beim modernen Menschen am Schreibtisch gerade mal 300 Meter. Er plädierte für das „Medikament Bewegung“ und gab Empfehlungen zu verschiedenen Trainingsarten, warnte jedoch vor falschem Ehrgeiz.

Arbeitsgemeinschaft fördert die Bürger

Kooperation Die Arbeitsgemeinschaft Gesundheit im Landkreis Göppingen (AGG) bemüht sich auf Kreisebene um die gesundheitliche Förderung ihrer Mitbürger. In der AGG kooperieren Ämter, Vereine, Krankenkassen, Bildungseinrichtungen, Ärzteschaft, freigemeinnützige Träger und Privatpersonen.

 

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Kluge Kommunikation ist Ziel - Bildung - Die elfte Uni der Generationen an der Hochschule in Göppingen ist zu Ende gegangen. Organisatoren des Stadtseniorenrats ziehen positive Bilanz. Von Constantin Fetzer

Beim Vortrag zu den Möglichkeiten der Industrie 4.0 und Big Data stand auch eine Führung durch die Labore der Hochschule auf dem Programm.

Mit einem anspruchsvollen Vortrag zu den Möglichkeiten der Industrie 4.0 und Big Data ist das Semester der Uni der Generationen zu Ende gegangen. Professor Peter Zeiler und Doktorand Marc Hönig vom Campus Göppingen der Hochschule Esslingen haben in ihrem Vortrag vor allem die Möglichkeiten, aber auch die Herausforderung bei der Vernetzung von Industrieanlagen aufgezeigt.

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Wahrheit ist nicht einfach - Gesellschaft - Die Liebe zu Fakten fördern: Beim Neujahrsempfang der Evangelischen Akademie Bad Boll hält Medienwissenschaftler Pörksen den Festvortrag zu „Fakt und Fake“. Von Annerose Fischer-Bucher

Plädoyer für eine „redaktionelle Gesellschaft der Zukunft“: Festredner Pörksen beim Neujahrsempfang der Evangelischen Akademie Bad Boll.

In den vergangenen 75 Jahren der Akademie ging es immer um einen werteorientierten Diskurs und öffentlichen Dialog mit der Betonung auf Zusammenhalt“, sagte Akademiedirektor Professor Dr. Jörg Hübner beim Neujahrsempfang der Evangelischen Akademie Bad Boll vor zahlreichen geladenen Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft. Er bezeichnete die kommende Dekade als eine Zeit von wichtigen globalen und regionalen Entscheidungen, die es in sich habe, weil Interessen und Meinungen immer mächtiger aufeinanderprallten.

 

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Vesperkirche: Miteinander an einem Tisch - Begegnung - Gestern war der Auftaktgottesdienst für die Göppinger Vesperkirche. Jeder kann so kommen, wie er ist. In der Göppinger Stadtkirche gibt es wieder für einige Wochen Essen. Von Annerose Fischer-Bucher

Die Göppinger Vesperkirche gibt es seit 25 Jahren und gestern wurde sie wieder mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche eröffnet. Danach gab es wie jedes Jahr großen Andrang auf das leckere Essen, das von der Zentralküche der Wilhelmshilfe Bartenbach gekocht wird. Etwa 80 Ehrenamtliche sorgen sechs Wochen lang täglich in ihrer Freizeit für die Vorbereitungen und für einen reibungslosen Ablauf mit täglich etwa 170 Gästen, einer bunten Mischung aus allen gesellschaftlichen Schichten.

 

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Festlicher Abschied mit Kontrasten - Konzert Fulminante Silvester-Soirée in der Göppinger Stadtkirche mit dem Stuttgarter Trompetenensemble und dem sich nun im Ruhestand befindenden Klaus Rothaupt an der Orgel. Von Annerose Fischer-Bucher

Das Stuttgarter Trompetenensemble – (von links) Christian Nägele, Johannes Knoblauch und Joachim Jung – sowie Uwe Arlt sind beim ­Abschied von Klaus Rothaupt in der Göppinger Stadtkirche dabei.

0bwohl noch zusätzliche Stühle aufgestellt wurden, reichten die Plätze im Kirchenschiff und auf den Emporen der Göppinger Stadtkirche für die vielen Besucher nicht aus, so dass Zuhörer sogar auf dem Boden sitzen mussten. Und am Ende gab es Standing Ovations und drei Zugaben bei der Silvester-Soirée mit virtuosen Orgelwerken und glanzvoller Trompetenmusik, mit der sich Bezirkskantor und Kirchenmusikdirektor Klaus Rothaupt gemeinsam mit dem Stuttgarter Trompetenensemble von seinem Göppinger Publikum verabschiedete.

 

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SSR Neujahrsgrüße und Neujahrswünsche

Der Vorstand des Stadtseniorenrats wünscht Ihnen ein glückliches, zufriedenes und gesundes neues Jahr 2020

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Funkelnde Weihnachts-Gala - Konzert mit Lesung Ein musikalisch-literarisches Fest für die Sinne boten die Staufer Festspiele und die Schauspielerin Suzanne von Borsody am Samstag in der Göppinger Stadthalle. Von Annerose Fischer-Bucher

Einen vorgezogenen Weihnachtsabend mit Musik, Texten und stimmungsvoller Bühnenatmosphäre erlebten die zahlreichen Besucher am Samstag in der Göppinger Stadthalle. Die ausgesuchte Komposition des Abends durch Regisseur Alexander Warmbrunn ermöglichte ein breites Spektrum von Emotionen, die von ernsthafter Nachdenklichkeit über gewohnt Stimmungsvolles bis hin zu Skurril-Schrulligem reichten.


Großen Anteil hatte daran Suzanne von Borsody, die mit ihrer höchst modulationsfähigen Stimme als Erzählerin unterm glitzernd-funkelnden Weihnachtsbaum sämtliche vorkommende Figuren aus ausgesuchten Texten von Brecht, Hohler, Christie, Hüsch, Ausländer oder Rosendorfer lebendig werden ließ. Unter der Leitung von Sabine Layer stimmte der Festspielchor mit klassischen weihnachtlichen a-cappella-Chorsätzen wie „Gaudete, Christus est“ auf das Fest der Liebe ein.

 

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