Baubürgermeisterin im Amt - Dienstbeginn für Eva Noller. Geppo

Mit der Vereidigung durch Oberbürgermeister Alex Maier wurde Baubürgermeisterin Eva Noller am vergangenen Freitag in ihr Amt eingeführt. Damit ist die Dezernentenriege der Stadtverwaltung Göppingen erstmals seit Ende Juni 2020 wieder vollständig besetzt.

 

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Bedarfsplanung Kindertagesbetreuung 2021/22 Knappe Plätze trotz kontinuierlichen Ausbaus.Geppo

Neue Gruppen in vorhandenen Einrichtungen, Containerbauten und neue Kitas kurz vor der Fertigstellung sowie weitere Maßnahmen in der Umsetzung – auf vielfältige Weise wirkt die Stadt der Knappheit an Betreuungsplätzen entgegen. Doch der Bedarf an Betreuungsangeboten wächst weiter.

 

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Klimastabile Bäume für einen nachhaltigen Wald - Aufforstung im Oberholz. Geppo

Am vergangenen Donnerstag besuchte Oberbürgermeister Alex Maier gemeinsam mit Forstrevierleiter Reiner Ertl eine Aufforstungsmaßnahme im Oberholz. Unweit der Bartenhöhe werden derzeit auf einer Fläche von rund 1,3 Hektar etwa 500 robuste Jungbäume gepflanzt, überwiegend Eichen mit Beimischung von Nuss[1]und unterschiedlichen Wildobst Arten. Diese klimastabilen Bäume können sich den veränderten klimatischen Bedingungen, wie zum Beispiel den immer länger werdenden Trockenzeiten, besser anpassen.

 

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Ausgangsbeschränkungen seit dem heutigen Mittwoch - Landrat Edgar Wolff appelliert: „Alle nicht zwingend notwendigen Kontakte unterlassen.“ - Geppo

Das Landratsamt Göppingen hat am Montag, 12. April, eine Allgemeinverfügung über eine nächtliche Ausgangsbeschränkung im Landkreis Göppingen erlassen und im Rahmen einer Notbekanntmachung auf seiner Homepage veröffentlicht. Die Verfügung gilt am zweiten Werktag nach ihrer Veröffentlichung als bekanntgegeben und wurde damit am heutigen Mittwoch, 14. April, um 0:00 Uhr wirksam. Anlass hierfür ist die besorgniserregende Ausbreitung des Coronavirus im Landkreis, welche einen kritischen Stand erreicht hat. Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz in den letzten Tagen und Wochen zeigt, dass die bislang getroffenen Maßnahmen nicht ausreichend sind, um die Fallzahlen einzudämmen. Während die Inzidenz am 7. April noch bei 110,0 lag, stieg sie innerhalb von zwei Tagen auf 156,5 und erreichte am 11. April einen Wert von 197,2. Auch die Kapazitäten zur Betreuung der Covid-Patienten an den beiden Standorten der ALB FILS KLINIKEN sind aktuell an ihren Grenzen.

 

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Wohnen in der Stadt von Morgen. Geppo

Wie leben, wohnen, arbeiten Menschen in den Städten des digitalen und globalen Zeitalters? Mit experimentellen Projekten will die Internationale Bauausstellung 2027 Stadt[1]Region Stuttgart (IBA’27) auf diese Frage neue Antworten finden.

Bis zum Ausstellungsjahr 2027 – genau hundert Jahre nach Bau der Weissenhofsiedlung – sollen modellhafte Ideen für nachhaltige und gerechte Stadtregionen der Zukunft sichtbar werden. Wieviel Fläche für Privatsphäre wird gebraucht? Wie sehen neue Finanzierungs-, Miet- und Eigentumsmodelle aus? Kann Wohnraum flexibel auf Lebensphasen reagieren? Wie sehen Wohnformen für eine gerechte und durchmischte Stadtgesellschaft aus? Die Ausstellung „Wohnen in der Stadt von morgen“ zeigt neue Wohnkonzepte und -ideen aus der Metropolregion Stuttgart. Göppingen ist mit dem „Ausdinghaus“ vertreten, einer Idee der Studierenden der Hochschule Esslingen Campus Göppingen. Diese entwickelten ein mobiles Mikroappartement für ältere Menschen und Menschen mit Einschränkungen. Es soll an die jeweilige Lebenssituation adaptiert werden können: Basierend auf einem Standard-Schiffscontainer lässt sich der Raum mithilfe von Assistenzsystemen an die Hilfsbedürftigkeit der jeweiligen Lebenssituation anpassen. Darüber hinaus bietet das mobile Konzept die Möglichkeit, den Wohnraum stets mit sich zu führen. Dadurch kann das Mikroappartement im Bedarfsfall von der gewohnten Umgebung an ein Pflegeheim, ein Krankenhaus oder an ein Hospiz angesiedelt werden.

In urbanem Umfeld könnte es auf frei gewordenen Parkflächen aufgestellt werden. Im ländlichen Umfeld ist das Konzept historisch als Ausdinghaus oder Altenteil bekannt. Das Mikroappartement kann nach der Nutzung aufbereitet und weiterverwendet werden. Zu sehen ist das „Ausdinghaus“ in der virtuellen Ausstellung der IBA’27 unter www. iba27.de.

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Nachweis für ehrenamtliche Tätigkeiten. Geppo

Schüler/-innen, die ein Zertifikat für ihr ehrenamtliches Engagement im Zeugnis haben möchten, können unter dem Motto „Dein Engagement lohnt sich“ wieder mitmachen.

Coronabedingt war es im vergangenen Jahr insbesondere für Jugendliche schwierig, sich ehrenamtlich zu betätigen – Vereine, Kirchen und andere Einrichtungen/Initiativen waren und sind noch immer aufgrund der Beschränkungen geschlossen oder finden keine Möglichkeiten des Engagements. Für diejenigen Jugendlichen, die sich dennoch bürgerschaftlich engagiert haben, kann das Schülerzertifikat nach Ausfüllen eines Nachweis-Formulars ausgestellt, werden. Unterschrieben von Oberbürgermeister Alex Maier wird es an die Schulen weitegeleitet und dem Jahresabschlusszeugnis beigelegt. Überaus positiv wird eine ehrenamtliche Tätigkeit in der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz bei den Unternehmen gesehen. Das Zertifikat können die jungen Menschen erhalten, die beispielsweise als Trainingsleiter/-in, in Vereinen tätig sind, sich in der Kinderkirche, bei den Kirchen als Ministrant/-in, Pfadfinder- oder Jugend-Gruppenleiter/in engagieren. Sanitätsdienste leisten, etwa als Badeaufsicht oder bei Erste-Hilfe-Kursen, im Stadtarchiv helfen oder Mitglied im städtischen Jugendgemeinderat oder in einem Kirchengemeinderat sind.

Voraussetzungen sind: -

Die Interessierten gehen in Göppingen zur Schule und das Ehrenamt ist in Göppingen. - Die Interessierten gehen in Göppingen zur Schule und das Ehrenamt ist außerhalb Göppingens. –

Die Interessierten gehen nicht in Göppingen zur Schule, das Ehrenamt wird aber in Göppingen ausgeübt.

Darüber hinaus muss das Ehrenamt mindestens 96 Stunden im Jahr, acht Stunden im Monat oder zwei Stunden in der Woche ausgeübt werden.

Das Antragsformular kann unter www. goeppingen.de direkt am PC ausgefüllt und anschließend heruntergeladen werden. Das Formular muss von der Stelle, bei der das Ehrenamt ausgeübt wird, ausgefüllt werden. Es können auch mehrere Einsatzstellen sein. Der Nachweis ist bis zum 15. Mai im Bürgerhaus, Kirchstraße 11, abzugeben oder per E-Mail zuzusenden an IFahle@goeppingen.de.

Das daraufhin erstellte Zertifikat geht direkt an die Schule. Nachweise, die nach diesem Datum eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden.

Fragen beantwortet Iris Fahle, Telefon 07161 650-5240, oder ifahle@goeppingen.de. Aktivitäten in der Schule selbst werden wie bisher direkt.

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Demokratie leben! - Sichtbares Zeichen gegen Vorurteile. Geppo

„Vorsicht Vorurteile!“ – auch Göppingen setzt ein Zeichen gegen Rassismus im Rahmen eines bundesweiten Aktionstags. Anlässlich des bundesweiten Aktionstags „Vorsicht Vorurteile!“ am Donnerstag, 18. März, setzt auch die Stadt Göppingen ein Zeichen gegen Alltagsrassismus.

Die leuchtend gelben „Vorsicht Vorurteile!“- Aufkleber auf dem Marktplatz, im Foyer der Stadthalle und im Eingangsbereich des Testzentrums im Bürgerhaus sollen auf Alltagsrassismus in unserer Gesellschaft hinweisen und zum Nachdenken aufrufen.

 

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Sofortausstattungsprogramm des Bundes - SchülerInnen mit digitalen Endgeräten ausgestattet. Geppo

Im Rahmen des Sofortausstattungsprogramms der Bundesregierung für bedürftige SchülerInnen hat die Stadt Göppingen knapp 1.000 digitale Endgeräte verteilt.

Die Corona-Pandemie hat das deutsche Bildungssystem und das kommunale Schulwesen in den letzten Monaten immer wieder aufs Neue vor Herausforderungen gestellt. Nicht zuletzt durch die starken Einschränkungen im Präsenzunterricht, der seit einigen Wochen nun komplett eingestellt wurde, die das Homeschooling zum neuen Schulalltag werden lassen. Mit der Entsendung der Schülerinnen und Schüler in den HeimUnterricht wurde deutlich, dass eine reibungslose Fortsetzung des Unterrichts nur bei entsprechender Ausstattung mit den nötigen digitalen Geräten möglich ist – ein Zustand, der oftmals nicht gegeben war.

 

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Neuer Koordinator im Seniorennetzwerk. Geppo

Seit 1. März ist Benedikt Jaschik der neue Koordinator für das Seniorennetzwerk der Stadt Göppingen. Innerhalb der Stadtverwaltung ist die Stelle im Dezernat II, dem Fachbereich Schule, Sport, Soziales zugeordnet.

Benedikt Jaschik ist zuständig für die Koordination von Maßnahmen, Projekten und Veranstaltungen, die die Initiativen des Ehrenamts im Seniorenbereich auf kommunaler Ebene stärken. Zu den zentralen Aufgaben der Koordination gehören die konzeptionelle Weiterentwicklung des Seniorennetzwerks und des Netzwerks Demenz, die Vernetzung der Akteure, die Entwicklung, Umsetzung und Begleitung von neuen Maßnahmen in Zusammenarbeit mit relevanten Akteuren sowie die administrative Abwicklung des Projekts. Zu seinen weiteren Aufgaben gehören die Organisation und Durchführung der Altenehrung sowie die Betreuung der Vereinsdatenbank der Stadt Göppingen.

Der 33-jährige hat nach seinem BachelorStudium an der Universität Augsburg mit dem Abschluss als Politik- und Sozialwissenschaftler, erfolgreich ein Masterstudium an der Universität Stuttgart im Fachbereich Empirische Politik- und Sozialforschung absolviert. Erreichbar ist Benedikt Jaschik im Bürgerhaus, Kirchstraße 11, unter Telefon 07161 650-5241 oder per E-Mail Senioren@goeppingen.de.

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Das neue digitale Programmformat des Stadtseniorenrats Göppingen für 2021

Mittwoch, 31. März 2021 15:00 bis 15:30 Uhr OB Alexander Maier 3 Monate im Amt! Erwartungen und Realität

Mittwoch, 21. April 2021 15:00 bis 15:30 Uhr Manfred Bomm Die Entstehung eines Kriminalromans

Mittwoch, 12. Mai 2021 15:00 bis 15:30 Uhr Tini & Uwe Mayer Die Mayers auf Tour – im Wohnmobil leben

Mittwoch, 9. Juni 2021 15:00 bis 15:30 Uhr Kriminalhauptkommissar Christian Quattrone Falscher Polizeibeamter und Enkeltrick

Mittwoch, 30. Juni 2021 15:00 bis 15:30 Uhr Prof. Dr. Stephen Schröder Arztbesuch auch in Corona Zeiten wichtig

Die Veranstaltungen werden per Streaming über das Internet übertragen und Sie können es von zu Hause bequem über Notebook oder PC anschauen. Ferner bieten wir auch einen reinen Telefonzugang und sie können die Veranstaltung nur hören.

Voraussetzung ist, sie schicken uns eine E-Mail an info@ssr-gp.de mit dem Titel „SSR digital“ und sie erhalten von uns einen Link für die Veranstaltungen. Alle Veranstaltungen sind für sie kostenfrei.

Wenn sie unsere Arbeit schätzen, freuen wir uns über ihre Mitgliedschaft im Stadtseniorenrat Göppingen e. V. damit unterstützen Sie unsere Arbeit.

Stadtseniorenrat Göppingen e.V. -- Kirchstr. 11 -- 73033 Göppingen -- info@ssr-gp.de -- 07161-650

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Vollmachten + Patientenverfügung: Wöchentliche SSR Erfahrungsberatung

Individualtermine jeden Mittwoch im Göppinger Bürgerhaus 1. Stock, rechts (Kirchstraße 11), 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr .Voraussetzung: ist eine Terminvereinbarung mit Petra Rothengaß, Tel.: 07161 53301 bzw. E-Mail petra.rothengass@gmx.de

Gibt es keine Patientenverfügung und insbesondere keine Vorsorgevollmacht, muss ein Gericht einen Betreuer bestellen – das kann, aber muss kein naher Verwandter des Patienten sein.

Wöchentliche Erfahrungsberatung: Vollmachten (V) / Patientenverfügung (PV)

Vollmacht: Eine mir vertraute Person soll mich durch eine Vollmacht uneingeschränkt vertreten. Es soll keine gerichtliche Betreuungsverfügung für mich geben. Sie legen selbst fest, wer für den Fall der Entscheidungsunfähigkeit Ihre persönlichen und wirtschaftlichen Belange regeln kann. Mit einer Vollmacht wird eine gesetzliche Betreuung vermieden. Die Vertrauensperson sollte ihr uneingeschränktes Vertrauen genießen und mit ihrem Lebensumfeld vertraut sein.

Patientenverfügung: Mein Selbstbestimmungsrecht will ich auch in meiner letzten Lebensphase ausüben. Wenn sich ein Patient nicht mehr äußern kann, müssen die Ärzte bei der Behandlung den mutmaßlichen Willen des Patienten berücksichtigen (Paragrafen 1901a bis e und 1904 BGB). Mit der Patientenverfügung dokumentieren Sie, wie Sie behandelt werden möchten. Die Patientenverfügung sollte inhaltlich mit der Vertrauenspersonen bzw. Ihrem Hausarzt besprochen werden. Die Durchsetzung der Patientenverfügung obliegt dann der von Ihnen benannten Vertrauensperson in der Vollmacht.

Eine Generalvollmacht ist für Immobiliengeschäfte notwendig (wirkt dann wie ein Eintrag im Grundbuch) Sie bevollmächtigen eine oder mehrere Personen Ihrer Wahl, ohne Einschränkungen über alle Ihre Angelegenheiten zu entscheiden. Die Generalvollmacht muss bei einem Notar oder Rechtsanwalt beurkundet werden.

Es ist zu beachten, dass in einer Standard-Generalvollmacht die Bestattungsform, die mögliche Auswahl von Pflegeheimen und die Beantwortung der Frage nach einer Organspende sowie sie dazugehörigen Kosten nicht geregelt sind. Auf jeden Fall ist eine Patientenverfügung als Ergänzung zur Generalvollmacht dringend zu empfehlen und in der Generalvollmacht auf sie zu verweisen.

Betreuungsverfügung: Liegt keine Vollmacht vor, bestellt im Notfall das Gericht einen Betreuer. Mit einer Betreuungsverfügung können Sie Einfluss auf die gerichtlich anzuordnende Betreuung nehmen. Die Betreuungsverfügung muss aber dem Betreuungericht übermittelt werden, damit diese umgesetzt werden kann.

In diesem Dokument schlagen Sie dem Gericht eine von Ihnen bestimmte Person als Betreuer vor. Dieser unterliegt in seinen Handlungen erheblichen Einschränkungen, da er durch den Hoheitsakt der gerichtlichen Bestellung zum Vertreter einer anderen Person berufen worden ist. Das trifft auch zu, wenn es sich um einen Angehörigen handelt. Er wird durch das Betreuungsgericht überwacht und benötigt für bestimmte Rechtsgeschäfte eine gerichtliche Genehmigung.

Sie können auch bestimmen, wer auf keinen Fall Ihr Betreuer werden soll. Eine Betreuungsverfügung ist besonders sinnvoll, wenn keine Vollmacht vorliegt. Das Dokument sollte rechtzeitig und im Vollbesitz der geistigen Kräfte aufgesetzt werden, es wird aber erst wirksam bei Eintreten des Pflegefalls.

Unterschreiben Sie die Verfügung vor Zeugen und versehen Sie sie mit der Angabe von Ort und Datum. Um klar auszudrücken, dass Ihr Wunsch noch Geltung hat, können Sie die Betreuungsverfügung alle zwei Jahre erneut unterzeichnen.

Ein Testament verfassen: Streit vermeiden: Nur wer rechtzeitig ein Testament macht, kann sicherstellen, dass sein Vermögen eines Tages an diejenigen geht, die er sich selbst als seine Erben wünscht. Ein Testament erspart den Erbschein, der oft ebenso teuer ist wie ein notarielles Testament. Gleichzeitig können dadurch meistens Erbengemeinschaften vermieden werden, was die nachfolgenden Entscheidungen wesentlich erleichtert.  

Die Eheleute haben keinen Ehevertrag geschlossen und lebten deshalb in einer Zugewinngemeinschaft.

Es gibt kein Testament, auch kein gemeinsames Berliner Testament.

Ehefrau erbt nach Gesetz die Hälfte, Kind A und Kind B je ein Viertel.

Ist die Ehe kinderlos geblieben, erbt der überlebende Ehegatte drei Viertel des Nachlasses.

Gesetzliche Infos im Internet: Notarkosten, Vollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Testament, Erbschein, Generalvollmacht etc!!

https://www.anwalt.org/notarkosten/

  1. Digitaler Nachlass Heutzutage hinterlassen fast alle Menschen eine Vielzahl von Spuren im Internet. Dabei setzen sich in der Regel wenige damit auseinander, was mit den online zurück gelassenen Daten nach dem Tod passiert. Für die Angehörigen kann der digitale Nachlass aber zu einer Last werden, wenn keine Zugangsdaten für E-Mail und Co. bekannt sind. Mit wenigen Vorsorgemaßnahmen können diese Probleme jedoch umgangen werden.

Online-Zugangsdaten (Notwendige Dokumentation)

Anbieter    Nutzername    Verwendete    E-Mail-Adresse   und   Passwort

Schwerpunkte: Heutzutage werden Verträge im Internet abgeschlossen inkl. Bezahlung- die Verträge müssen gezielt gekündigt werden, weil diese nicht mehr ausgedruckt vorliegen – als Anlage im Testament positionieren – Gezielte Hinterlegung und Information der Betroffenen – Aktualisierung ist Voraussetzung – Die vorhandene Hardware/Software ist automatisch ein Erbanteil – Frühzeitige Einbindung der Vertrauenspersonen sehr empfehlungswert

Dass Thema Vollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung wurde komplett überarbeitet und mit dem BVB Verlag entsprechend in einer vorzeigbaren Vorsorgemappe dokumentiert. Die von uns ausgesuchten Werbepartner werden die Finanzierung dafür leisten.

Kreisseniorenrat Göppingen – Januar 2021 Postfach 668 | 73006 Göppingen E-Mail: ksr.gp@web.de

Internet: www.kreisseniorenrat-goeppingen.deDer Kreisseniorenrat und der BVB-Verlag haben diese Vorsorgemappe für die Bürgerinnen und Bürger des Kreises Göppingen gemeinsam geschaffen.

Texte vom Team des Kreisseniorenrats: Hermann Gengenbach, Wolfgang Hoffman, Frieder Kauderer, Peter Kunze (Initiator) und Günter Simnacher Stand: Januar 2021

Neue Vorsorgemappe des Kreisseniorenrats (Ablösung GELBE MAPPE) Schutzgebühr: 5 €