Die Eisenbahn und die eigene Geschichte - Bildung - Mitte September startet die neue Reihe bei der Göppinger Seniorenakademie. Von Margit Haas

Göppingen. Volkshochschule, Haus der Familie, die Evangelische und Katholische Erwachsenenbildung, die Kunsthalle und die Städtische Jugendmusikschule (JMS) – sie alle laden in den kommenden Wochen gemeinsam mit dem Stadtseniorenrat zur Seniorenakademie ein. Bereits seit zehn Jahren organisieren die Bildungsträger Veranstaltungen zu ganz unterschiedlichen Themen.


Los geht es wieder Mitte September: Am 16. September lädt Stefanie Schwarz von der JMS zum gemeinsamen Singen in die Einrichtung ein. Sie gibt zudem wertvolle Tipps, wie die Stimme erhalten werden kann. Anmeldung ist unter Tel. (07161) 650-9812 möglich. Am 23. September fragt der Historiker Matthias Hofmann auf Einladung der VHS, ob die „Demokratie in Gefahr!?“ ist. Drohen „Weimarer Verhältnisse?“. Er setzt die heutige Bundesrepublik in Beziehung zur Weimarer Republik. Anmeldung für diese Veranstaltung bitte unter Tel. (07161) 650-9705 oder per E-Mail vhs@goeppingen.de.


Am 30. September stellt Ursula Weingart-Brodbeck die wechselvolle Geschichte und die architektonischen Besonderheiten der Villa Butz, des „Haus der Familie“, vor. Wer Interesse hat, meldet sich unter Tel. (07161) 96501-10 oder www.hdf-gp.de an. „Dem Lebensfaden auf der Spur“ – Sabine Stövhase, Trainerin für Biografiearbeit, nimmt am 7. Oktober im Pavillon der Stadtkirche die Akademieteilnehmer mit auf eine kreative Reise hinein in ihre eigene Geschichte und stellt die Frage, ob „damals“ wirklich alles besser war. Anmeldung für diese Veranstaltung unter Tel. (07161) 96367-12 oder per E-Mail unter erwachsenenbildung@ev-kirche-goeppingen.de.


Die Geschichte der Eisenbahn im Landkreis von ihren Anfängen bis in die Gegenwart lässt Kreisarchivar Dr. Stefan Lang am 14. Oktober in der VHS lebendig werden. Er wird aufzeigen, wie sehr sie die Lebenswelten verändert hat. Anmeldung unter Tel. (07161) 96336-20 oder info@keb-goeppingen.de. Die „Kunst des Sehens“ vermittelt am 21. Oktober Sarah-Jamila Groiß in der Göppinger Kunsthalle und erläutert, wie der eigentliche Gehalt eines Kunstwerkes entsteht. Interessierte melden sich unter Tel. (07161) 650-4213 oder kunstvermittlung@goeppingen.de.

 

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